Mein Kalender | Organisation | Time Management

*enthält Werbung, welche meine Meinung aber nicht beeinflusst


Hallo, ihr Lieben ūüėČ

Der Herbst ist bei mir eingezogen und es wird k√ľhler, aber auch gem√ľtlicher. Also schnappt euch einen Kakao, kuschelt euch ein und lasst uns heute √ľber Time Management reden.

Vor einem Jahr noch habe ich dieses Thema √ľber alles gehasst und war leider dementsprechend unproduktiv. Jetzt kann ich mir das aber immer weniger leisten. Deshalb habe ich mir einige Dinge angeeignet und mittlerweile macht es mir sogar Spa√ü, zu planen, weil, was man aufgeschrieben hat, darf man vergessen ūüôā

Ich m√∂chte allen, die damit noch einige Problemchen haben, helfen. Es sei euch aber gesagt: F√ľr euch m√ľssen diese Sachen nicht unbedingt funktionieren. Jeder Mensch tickt anders und das ist auch okay so. Probiert euch aus und findet eure eigene Methode!


So sieht mein Kalender dieses Jahr aus. Den Bericht dazu verlinke ich euch noch mal¬†hier. Er ist von der Firma¬†„Mein Taschenkalender“,¬†wo man sich seinen Kalender selbst zusammenstellen kann.

F√ľr 2017 habe ich das Cover sehr sommerlich gehalten. √úbrigens hatte ich mich damals f√ľr das Format A6 und die Premiumversion entschieden. Das bereue ich auf keinen Fall, weil er in jede Tasche passt und er richtig stabil ist. Schlie√ülich muss ein Gegenstand, den man das ganze Jahr verwendet, einiges mitmachen.

F√ľr 2018 durfte ich mir auch wieder einen Kalender gestalten. Format und Version sind die gleiche geblieben, weil ich damit sehr gut klar kam. Auch der Verschluss und das Design ist identisch. Auf das Cover kam dieses Mal auch ein frisches, aber entspanntes Bild, mit dem ich eine sch√∂ne Zeit verbinde.

Deshalb mein erster Tipp: Legt euch einen schönen Kalender zu. Wenn ihr ihn schon vom Aussehen her nicht mögt, werdet ihr auch keine Lust haben, mit ihm zu arbeiten. 


Zweiter Tipp: Legt euch Dashboards an. 

Ich hatte vorn einige wei√üe Seiten noch drin, die ich mit sch√∂nen Bildern beklebt habe. Anschlie√üend die Oberfl√§che mit selbstklebender Folie oder Klebeband sch√ľtzen.

Dann lassen sich dort ganz einfach Etiketten, Klebezettel und Co. befestigen und wieder ablösen. Auf dem ersten Dashboard plane ich zum Beispiel meine Blogartikel. Bei euch können das aber Einkaufszettel oder Checklisten sein. Ganz wie ihr mögt.


Tipp drei: Geschenkeliste

Klingt vielleicht unnötig, aber mit hat sie schon oft geholfen.

Bei mir befindet sie sich ebenfalls auf einem Dashboard und ist zweigeteilt.

Oben notiere ich mir Geschenkideen f√ľr meine Lieben, die mir √ľber’s Jahr einfallen. Steht dann ein Geburtstag o.√§. an, kann ich dort einfach nachschauen. Denn meistens hat man doch dann keine Ideen, wenn man sie mal braucht, oder?

Im unteren Teil stehen die Sachen, die ich mir selbst w√ľnsche. Denn mir geht es so, dass ich nie eine Antwort parat hatte, wenn man mich fragte, was ich mir denn zu Weihnachten w√ľnsche. Aber im Alltag fallen einem doch hin und wieder Sachen ein, die man gut gebrauchen k√∂nnte. So habe ich auch dieses Problem gel√∂st.


Eine äußerst hilfreiche Sache ist ein Habit Tracker. Dabei stehen oben die einzelnen Tage und links die Dinge, die gerne regelmäßig bzw. öfter machen möchte. Bei mir ist das zum Beispiel 15 min zu putzen, Sport zu treiben oder vor 22 Uhr schlafen zu gehen.

Dann trage ich mir immer ein, wann ich die jeweilige Tätigkeit getan habe. So hat man einen guten Überblick und eine Erinnerung, diese Dinge auch zu machen.

Ich finde das äußerst praktisch und kann euch nur empfehlen, es auch einmal auszuprobieren.


Kommen wir nun zum eigentlichen Innenleben. Ich hatte und habe mich auch dieses Mal f√ľr das Design „Teatime“ entschieden, weil ich es einfach wundersch√∂n finde. Au√üerdem sind bei mir noch die Feiertage, Uhrzeiten und die K√§stchen zum Abhaken eingetragen.

Ich plane regelmäßig, wann ich was zu tun habe und trage es in den jeweiligen Tag ein. Wichtige Deadlines markiere ich mir extra, damit sie auffallen.

Jetzt muss man nat√ľrlich auch das abarbeiten, was man sich vorgenommen hat. Wichtig ist,¬†realistisch zu sein, sonst verliert man schnell die Lust.

Und: Nicht aufgeben, wenn man mal nicht alles abhaken konnte. Jeder hat diese Tage, in denen nicht alles gut läuft.

Auch hier können Klebezettel eine gute Hilfe sein, da man die ganz einfach verschieben kann.


Ich habe mir Anfang des Jahres extra¬†ein Lesezeichen¬†f√ľr meinen Kalender gebastelt, damit ich immer genau wei√ü, in welcher Woche ich bin.

Leider hat genau dieses Lesezeichen f√ľr mich nicht so gut funktioniert, weil eine Seite der Woche immer bedeckt ist.

Deshalb werde ich im kommenden Jahr eine Herzb√ľroklammer daf√ľr benutzen. An sich gef√§llt mir das Lesezeichen aber noch richtig gut.


Ganz hinten im Kalender befindet sich eine¬†kleine Tasche, die ich ebenfalls gerne benutze. Meistens schmei√üe ich dort alles rein, was sonst nur lose im Kalender herumfliegen w√ľrde, also Aufkleber, To-do-Listen, Einkaufszettel, Tickets,…

So habe ich alles an einem Platz und brauche nicht groß zu suchen.

So eine Tasche kann man sich ganz einfach selbst machen. Daf√ľr nur 2 Seiten au√üen mit Klebeband zusammenkleben und die obere Seite aussparen.


In meinem Kalender benutze ich auch gerne¬†Aufkleber. Eigentlich halte ich ihn eher minimalistisch, aber die Sticker sind f√ľr mich nicht nur zur Deko da, sondern jeder hat eine andere Bedeutung. So steht der Koffer f√ľr eine Reise und das Sektglas f√ľr eine Feierlichkeit. Das sieht sch√∂n aus und f√§llt zwischen der Schrift viel mehr ins Auge.

Bei meinem Kalender waren sogar Aufkleber dazu – so eine Aktion gibt es bei „Mein Taschenkalender“ hin und wieder.


Das waren so meine Tipps und Erfahrungen. Wenn ihr noch weitere habt, schreibt sie gerne in die Kommentare, da können wir uns gerne austauschen.

Solltet ihr noch Inspiration suchen, schaut mal auf Instagram die Seite @taschenkalender an, da werdet ihr garantiert f√ľndig!

Habt noch einen schönen Tag!

Michi ‚̧

 

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3 Gedanken zu “Mein Kalender | Organisation | Time Management

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