Michimalismus

Michimalismus #4 | Schmuck aussortiert

Hallöchen,

da der letzte „klassische“ Michimalismusartikel schon richtig lange her ist, kommt heute mal wieder einer online und zwar zum Thema „Schmuck“. Jetzt kommen ja auch wieder viele Feiertage und Festlichkeiten und da macht man sich gerne ein bisschen schicker und putzt sich raus. Deshalb passt dieses Thema vielleicht jetzt ganz gut und nun viel Spaß beim Lesen und Aussortieren!


Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, hat sich im Laufe der Zeit relativ viel angesammelt, auch Sachen, die gar nicht mehr mein Stil sind.

Zuerst habe ich also alles zusammengetragen und auf meinem Schreibtisch ausgebreitet. Dann werden erst einmal alle Lieblinge herausgefischt. Das war bei mir einfach, weil ich mittlerweile weiß, was mir gefällt. Danach kommen die Sachen weg, die man gar nicht mag. Das sollte auch noch kein Problem sein.

Jetzt sind nur noch die Schmuckstücke übrig, bei denen man sich unsicher ist. Da nimmt man sich am besten jedes Stück einzeln vor, betrachtet es und zur Hilfe habe ich euch einmal einige Fragen zusammengestellt, die eure Entscheidung erleichtern könnten.

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Ist es noch schön und tragbar?

Schmuck, den man schon lange besitzt, kann kaputt gehen oder anlaufen, wenn es Modeschmuck ist. Dann sollte man überlegen, ob es einem das wert ist, es reparieren zu lassen oder nicht. Wenn nicht, müsst ihr es ja nicht gleich wegschmeißen, sondern könnt es Perlen und Anhängern auch etwas neues basteln, zum Beispiel ein Perlenlesezeichen.

Entspricht es (noch) meinem Stil?

Auch der Geschmack ändert sich im Laufe der Zeit und das ist auch gar nicht schlimm. Jedoch solltet ihr auf ihn hören und keinen Schmuck tragen, bei dem ihr euch unwohl fühlt. Es ist keine Schande, etwas auszusortieren, was man früher sehr geliebt hat.

Wenn ihr unsicher seid, nehmt einen Spiegel zur Hilfe und betrachtet euch darin mit dem Schmuck oder fragt eine Person, der ihr vertraut. Auch Schmuckstücke, auf die ihr allergisch reagiert, gehören nicht in eure Schmuckkiste.

Ist es angenehm auf Haut zu tragen?

Auch eine wichtige Frage, die man gerade bei Schmuck gerne vergisst. Aber ich habe beispielsweise Ketten, die zu eng sind oder Armbänder, die mir andauernd über die Hand rutschen. Auch Ringe können drücken. Solche Teile drücken sich nur herum, weil man sie letztendlich noch nie anzieht. Schmuck soll Spaß machen und deshalb, wie Kleidung auch, bequem sein.


So sehen meine Erfolge jetzt aus; links wird behalten und rechts ist aussortiert. Das bedeutet aber nicht, dass ich das wegschmeiße, sondern ich werde es verschenken oder zum Basteln benutzen. Jetzt bin ich auf euer Ergebnis gespannt. Verlinkt eure Bilder auf Instagram oder Facebook gerne mit #Michimalismus oder markiert mich darauf, dass ich sie sehe und liken kann.

Jetzt wünsche ich euch noch ein schönes Adventswochenende und bedanke mich für’s Lesen! Liebe Grüße, That’s Michi ❤

P.S.: Im Januar habe ich eine große #Michimalismus-Reihe für euch geplant. Seid gespannt!

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4 Kommentare zu „Michimalismus #4 | Schmuck aussortiert

  1. Also ich habe manchmal noch Schmuck den ich nicht so oft trage. Weil ich ihn unpraktisch finde oder so. Doch manchmal hänge ich daran und mach halt was neues draus was eine Kette war könnte nachher neue Ohrringe werden

    1. Ja, wenn Erinnerungen daran hängen, wird es schwer, etwas auszusortieren. Und etwas Neues daraus zu machen, finde ich auch schön, weil man es so trotzdem noch verwendet.
      Liebe Grüße 🙂

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