Michimalismus

Michimalismus | Fazit | Aktion Kleiderschrank

Hellou 🤗

am Samstag haben wir ja die letzte Kategorie der Aktion Kleiderschrank abgearbeitet. Jetzt sind wir komplett durch und deshalb will ich euch heute mein Ergebnis zeigen und mein persönliches Fazit ziehen.


Für alle, die einen Teil verpasst haben, verlinke ich noch mal alle Blogartikel dazu:

Damit sind wir einmal komplett durch und jetzt lassen wir mal Bilder sprechen! Hier die Vorher-Nachher-Bilder meines Kleiderschranks:

Wenn ich die Bilder sehe, dann fühle ich Erleichterung und Freude. Es ist auf jeden Fall aufgeräumt und ich kann jetzt jedes Kleidungsstück sehen. Außerdem ist es auf alle Fälle luftiger geworden und ich bin sehr zufrieden damit.

Jetzt fliegen nur noch Einzelteile heraus, die ich nicht mehr mag. Das ist auch nicht schlimm, denn jeder entwickelt sich weiter und Entwicklung ist gut und wichtig für unser Leben.

Teilweise sind auch neue Falttechniken und Systeme in meinen Schrank eingezogen und auch darüber bin ich sehr froh und es tat einfach so gut, alte Muster fallen zu lassen und sich frei davon zu machen. Ich habe gelernt, dass es befreiend ist, neue Wege zu gehen und Anfänge zu machen.


Insgesamt habe ich diese Phase des Aussortierens als befreiend und entspannend erlebt und deshalb habe ich vor, auch andere Lebensbereiche so anzugehen und Stück für Stück mein Leben zu erleichtern.

Mich würde jetzt interessieren, was ihr für Erfahrungen gemacht habt. Ward ich auch so erfolgreich oder hat euch was bei der Aktion Kleiderschrank gefehlt? Dann schreibt es mir unbedingt in die Kommentare, denn ich nur, wenn ihr mir konstruktive Kritik gebt, habe ich die Chance, mich zu verbessern!

Euch noch eine schöne Woche und bleibt mir gesund.

Liebe Grüße 💕

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4 Kommentare zu „Michimalismus | Fazit | Aktion Kleiderschrank

  1. Aussortieren ist immer befreiend. Ich bin mal innerhalb 5 Jahren viermal umgezogen und habe jedes Mal wieder etwas aussortiert. Auch Kartons, die ich währenddessen nicht ausgepackt hatte und den Inhalt nicht vermisst habe, sind meist nicht wieder mit umgezogen. Als ich 5 Jahre in einem Modeunternehmen gearbeitet habe und alle 6 Monate 12 Teile der neuen Kollektion als Berufsbekleidung kaufen musste, sind zeitgleich immer auch Teile aussortiert worden. Irgendwann sieht man auch ein, dass es nichts bringt, zu kleine, aber hübsche Teile aufzuheben, weil man wahrscheinlich nie wieder reinpasst. Während einer längeren Arbeitslosigkeit habe ich Fotos und andere Erinnerungsstücke durchgesehen, ich habe viele Karten aufgehoben… Das war schön, weil die Erinnerungen wieder präsent waren. Mit Aufräumaktionen hat man auch die Chance, mal die eigenen Gedanken aufzuräumen. Das tut gut. Lieben Gruss 🙂

    1. Ja, da stimme ich dir in allen Punkten zu. Es ist schon erstaunlich wie sich eine aufgeräumte Umgebung auf das Innere auswirkt. Habe das auch bemerkt, dass mein Kopf auf einmal viel sortierter war.
      Liebe Grüße zurück 😉

  2. Aussortieren ist toll. Hilft leider nur, wenn man auch nicht so schnell wieder shoppen geht 😉
    Mit Familie in einer Wohnung kämpfe ich permanent um Platz in den Schränken!!! Manchmal ganz schön mühsam. Dir weiterhin viel Erfolg!

    1. Vielen Dank für deinen Kommentar!
      Da stimme ich dir auf jeden Fall zu. Aber bei mir war es so, dass ich beim Aussortieren gelernt habe, was ich auf keinen Fall mehr kaufen werde bzw. was ich wirklich mag.

      Dir auch weiterhin viel Kraft und Erfolg 🙂

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