Michimalismus

Michimalismus #13 | Nagellack aussortiert

Hallo, ihr Lieben 💕

Schön, dass ihr wieder hier auf meinem Blog gelandet seid. Der heutige Post ist ein Teil meiner Michimalismus-Reihe, wo wir uns gemeinsam von unnötigem Ballast befreien und so unser Leben verbessern. Auch heute widmen wir uns wieder gemeinsam einer Kategorie und zwar den Nagellacken. Obwohl ich davon keine Massen habe, waren sie mir schon lange ein Dorn im Auge, da viel dabei war, was ich eh nicht mehr benutze. Am besten fangen wir deshalb gleich mit dem Ausmisten an 😉


Zuerst suchen wir natürlich wieder alle Nagellacke zusammen. Wer will, kann sich in diesem Zuge auch gleich Nagelöle, Feilen und sonstiges Zubehör vornehmen. Ich habe es nur auf meine Lacke beschränkt. Diese habe ich nun auf meinem Schreibtisch ausgebreitet, denn wer schon eine Weile beim Michimalismus dabei ist, weiß: Auf einer neutralen Unterlage kann man am besten aussortieren!

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Meine Nagellacksammlung vorher

Im Anschluss daran habe ich mir meine Lieblingslacke herausgepickt. Das ist meiner Meinung nach immer die einfachste und leichteste Aufgabe, oder? Wenn wir das getan haben, nehmen wir uns die Stücke heraus, die wir gar nicht mögen. Dieser Schritt fällt mir auch immer relativ leicht, weil ich mit der Zeit weiß, welche absolut nicht mein Fall sind. Übrig bleibt der Rest, also die Dinge, bei denen wir unsicher sind. Hier gehe ich dann immer nach und nach vor und stelle mir bei jedem Lack folgende Fragen:

Gefällt mir die Farbe?

Dieser Punkt ist, denke ich, das A und O. Farbe und generell der Stil müssen einem gefallen und zu einem passen. Ich sortiere dazu gerne die Lacke nach Farben, so sieht man auch gut, welche sich sehr ähnlich sind. Da sortiere ich dann auch gerne rigoros aus, denn wer braucht fünf Lacke in ähnlichen Farbtönen? Um zu prüfen, ob die Farbe zum Hautton passt, lackiere ich auch gerne noch mal zur Probe einen Nagel.

Lässt sich der Lack gut auftragen?

Auch hier lohnt sich, noch mal Probe zu lackieren, wenn man es nicht mehr genau weiß. Ein guter Auftrag des Lackes ist essentiell, wenn das Lackieren nicht zur Frustration führen soll. So sollten sich beispielsweise weder Schlieren noch Bläschen bilden. Das ist bei älteren Produkten oft der Fall. Von daher sollte man abschätzen, ob dieser noch verwendbar ist oder besser gehen sollte.

Passt mir die Deckkraft und Haltbarkeit? 

Die Deckkraft ist ziemlich unterschiedlich und auch Menschen empfinden sie anders. Die einen wollen gleich bei der ersten Schicht, dass nichts mehr durchschimmert; die anderen stört es nicht, wenn sie drei Schichten auftragen müssen, um ein tolles Ergebnis zu bekommen.
Ähnlich verhält es sich bei der Haltbarkeit. Manche wechseln alle drei Tage den Lack, so dass ihnen ein schnelles Abblättern nichts ausmacht, aber andere wünschen sich ein langanhaltendes Ergebnis. Hier müsst ihr euch ganz auf euch selbst verlassen und eigene Prioritäten setzen. Behaltet nur Produkte, die zu euch passen und die euch gut tun!

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Links seht ihr die Lacke, die ich behalte und die rechts habe ich aussortiert.

Nun dürften sich zwei Bereiche gebildet haben – die Lack, die ihr behaltet und die, die lieber wegkönnen. Das heißt, aber nicht, dass ihr sie wegschmeißen müsst – mit Nagellacken, die man so nicht mehr verwendet, kann man ganz tolle Dinge zaubern. Wenn ich dazu mal einen Blogpost schreiben soll, dann schreibt es in die Kommentare 👇

Ich wünsche euch noch einen sonnigen Spätsommer! Bis bald 😄

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2 Kommentare zu „Michimalismus #13 | Nagellack aussortiert

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